SWARCO Limburger Lackfabrik GmbH

Die LIMBURGER LACKFABRIK GmbH ist Deutschlands größter und führender Hersteller von Straßenmarkierungsmaterialien. Seit Ende der 80er Jahre gehört die LIMBURGER LACKFABRIK mit 15 anderen Firmen aus aller Welt zur SWARCO HOLDING AG aus Wattens/Tirol. Sie wurde in den 50er Jahren in Limburg gegründet und verfügt heute über eine der modernsten Produktionsstätten der Welt. Geschäftsführerin Angelika Diels stellt das Unternehmen und die bald fünfzehnjährige Zusammenarbeit mit der RSW-Orga GmbH vor.

Bis 1997 war Limburg der Sitz der Limburger Lackfabrik. Das alte Werksareal musste jedoch der ICE-Trasse Köln – Frankfurt der Deutschen Bahn AG weichen. So wurden in Limburgs Nachbarstadt Diez die heutigen, hoch modernen Produktionsstätten von Grund auf neu errichtet und gehören so zu den modernsten der Welt.

Mit unseren rund 40 Mitarbeitern streben wir von der LIMBURGER LACKFABRIK ständig danach, den Kundenwünschen und behördlichen Vorschriften optimal Rechnung zu tragen, um unsere führende Rolle in der Markierungsmaterialbranche zu behaupten. Neben unserer Marktführerschaft in Deutschland exportieren wir bereits 35% unserer Produktion, vornehmlich innerhalb Europas, aber auch bis nach Nordafrika.

Dazu arbeitet ein kompetentes Forschungs- und Entwicklungsteam aus Technikern und Chemikern eng mit der Marketing- und Vertriebsabteilung an der Neu- und Weiterentwicklung von Materialien und Anwendungen.

Die modernen Labor- und Produktionseinrichtungen gewährleisten Produkte von Topqualität. Exzellente Funktionalität, Umweltschonung, Arbeitssicherheit und Wirtschaftlichkeit sind oberste Kriterien unseres Handelns.

Eine zentrale Funktion nimmt dabei die Unternehmenssoftware ein – unsere Wahl ist DIBAC.

Im November 1989 wurde DIBAC erstmalig bei der LIMBURGER LACKFABRIK eingesetzt. Bis zum heutigen Tag werden mit DIBAC die Betriebsabläufe so gut unterstützt und gesteuert, dass die LIMBURGER LACKFABRIK, als einzige Firma der SWARCO-Gruppe, die umfangreichen Aufgaben in der Verwaltung, dem Versand (Gefahrgut) und der Fertigung mit DIBAC abwickelt, statt auf die konzernweit eingeführte ERP-Software zurückzugreifen. Unser volles Vertrauen in die RSW-Orga und ihre Mitarbeiter äußert sich auch darin, dass wir uns von Anfang an bereit erklärt haben, zu den Pilotkunden für jedes Update zu gehören.

Wir freuen uns über die angenehme, ja herzliche Zusammenarbeit und wünschen uns eine weiterhin so partnerschaftliche Beziehung zu „unseren“ EDV-Profis von der RSW-Orga.